GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION unterstützt die Umweltorganisation One Earth – One Ocean

Die Münchner Kommunikationsagentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION unterstützt die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e. V. (OEOO) in ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Pro bono Aktion unterstreicht die junge Agentur, die sich auf Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie sowie auf CSR-Kommunikation und Community Relations spezialisiert hat, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

München, 10. September 2012 – Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean mit Sitz in München Garching verfolgt das ehrgeizige Ziel, dazu beizutragen, dass Gewässer weltweit vom Plastikmüll befreit werden. One Earth – One Ocean entwickelt und betreibt spezielle Katamarane mit Müllsammelfunktion, mit deren Hilfe der Plastikmüll aus dem Wasser gefischt und wiederverwertet werden kann.

„Gerade weil wir unseren thematischen Fokus auf Nachhaltigkeit und grüne Themen gelegt haben, wollen wir auch mit gutem Beispiel vorangehen“, erklärt Frank Brodmerkel, Gründer und Inhaber der Kommunikationsagentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION seine Intention zur Unterstützung von One Earth – One Ocean. „Mich hat die Idee und der Mut des Gründers Günther Bonin beeindruckt, der vor diesem großen Ziel nicht zurückschreckt, sondern sich mit ersten konkreten Schritten an die Lösung des Problems macht. Als Kommunikationsagentur wollen wir One Earth – One Ocean unterstützen und für möglichst breite öffentliche Aufmerksamkeit sorgen.“

Müllteppiche auf den Weltmeeren

Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, allein der größte davon, der Great Pacific Garbage Patch im Pazifik, ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein. Die Schäden für das Ökosystem sind schon jetzt immens.

One Earth – One Ocean e.V. (OEOO) will mit einer Art „maritimer Müllabfuhr“ den Plastikmüll einsammeln und wiederverwerten. Denn aus einer Tonne Plastik lassen sich etwa 800 bis 900 Liter Öl CO2-neutral rückgewinnen. Der Müllteppich ist also auch ein Rohstoffreservoir, das sich wirtschaftlich nutzen lässt. Was nach Utopie klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der wohl prominenteste ist Thomas Hahn, der für BMW Oracle das Siegerschiff des America’s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt die Umweltorganisation auch bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz. Weitere Informationen finden sich unter www.oneearth-oneocean.com.

Ökologisches und gesellschaftliches Engagement

Frank Brodmerkel sieht in der Pro bono-Unterstützung von One Earth – One Ocean einen weiteren logischen Schritt, um den CSR-Bemühungen seiner Agentur Glaubwürdigkeit zu verleihen: „Corporate Social Responsibility sowie ökologisches und gesellschaftliches Engagement sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Mit der kostenlosen Unterstützung von One Earth – One Ocean leisten wir unseren freiwilligen gesellschaftlichen Beitrag.“

Presseinformation als pdf: PM Grüne Welle Kommunikation 09-12

Veröffentlicht unter Presseinformationen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close