Wie kommunizieren Gründerinnen und Gründer der Green Economy?

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Die Onlineplattform StartGreen, das online Informations- und Vernetzungsportal für die grüne Gründerszene in Deutschland, hat meine aktuelle Pressemeldung aufgegriffen und wirbt für die Teilnahme an meiner Umfrage:

Die Agentur Grüne Welle Kommunikation hat eine Umfrage zum Thema „Professionelle Kommunikation von Start-ups der Green Economy“ gestartet. Müssen nachhaltige Ideen anders vermittelt werden? Jetzt mitmachen!

 

86 Prozent der deutschen Start-ups schätzen einer Umfrage von 2014 nach Kommunikation als 
wichtig bis sehr wichtig für ihr Unternehmen ein. Diese sollte demnach umfassend und über alle
 Kommunikationskanäle hinweg realisiert werden, um Investoren, potenzielle Mitarbeiter und nicht zuletzt die anvisierten Kundenzielgruppen anzusprechen. Doch tun sie das wirklich?

Uns interessiert, wie Gründerinnen und Gründer der Green Economy heute kommunizieren. Welche Sichtweise haben grüne Start-ups auf die Instrumente und Inhalte professioneller Kommunikation? Was macht sie anders, wo liegen die Hindernisse und wo finden sich neue Ansätze? Welche Rolle spielen dabei die digitalen Medien in der Kommunikation? Und was ist für sie eher Old School?

Wir möchten Sie herzlich bitten, sich 5 Minuten Zeit zu nehmen, um die folgende Onlinebefragung zum Thema Professionelle Produkt- und Unternehmenskommunikation von Start-ups der Green Economy zu  beantworten.

Hier geht es zum Fragebogen.

Die Ergebnisse der Befragung werden zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle veröffentlicht.


 

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München, die sich seit 2011 auf die Themenbereiche Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie und Umwelt sowie auf CSR-Kommunikation spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunikationsprofi über 20 Jahre Berufserfahrung im Technologiebereich. Das Angebot der Agentur wendet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und StartUps aus dem Technologie- und Nachhaltigkeitsumfeld. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gruenewellepr.de

Veröffentlicht unter 2017, Pressespiegel

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