Empco

Grüne Welle Kommunikation bietet KI-gestützten Greenwashing-Scanner für Unternehmenskommunikation

Veröffentlicht am 24.08.2026 von Frank Brodmerkel

Spezialisiertes Tool prüft Nachhaltigkeits-Claims automatisch auf Konformität mit der EmpCo-Richtlinie – und liefert priorisierte Handlungsempfehlungen.

München, 25. August 2026. Ab dem 27. September 2026 sind unspezifische Umweltaussagen in der Werbung in Deutschland abmahnbar. Die EmpCo-Richtlinie (EU 2024/825), bereits in deutsches Recht umgesetzt (3. UWG-Änderungsgesetz), stellt Unternehmen jeder Größe vor die dringende Aufgabe, ihre gesamte Nachhaltigkeitskommunikation zu überprüfen. Grüne Welle Kommunikation stellt dafür ab sofort ein KI-gestütztes Analyse-Tool bereit: den Greenwashing-Scanner.

Automatische Erkennung – kanalunabhängig und quellenbasiert

Der von Grüne Welle Kommunikation entwickelte Greenwashing-Scanner setzt eine spezialisierte KI ein, die Nachhaltigkeits-Claims automatisch in verschiedenen Kommunikationsformaten identifiziert – auf Websites, in Unternehmensdokumenten, Pressemeldungen und Verpackungsdesigns. Die erkannten Aussagen werden anschließend mit einer strukturierten Wissensdatenbank abgeglichen, die offizielle Rechtsquellen der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland sowie relevante Urteile zur Umweltwerbung bündelt.

Das Ergebnis ist ein strukturierter Risiko-Report: übersichtlich gegliedert, nach Handlungsbedarf priorisiert und mit konkreten Empfehlungen versehen. Für jede problematische Formulierung schlägt das Tool substanzielle Alternativformulierungen vor, die den neuen Anforderungen standhalten.

Bild KI-generiert

Das leistet der Grüne Welle Greenwashing-Scanner

  • Automatische Erkennung von Nachhaltigkeits-Claims auf Websites, in Dokumenten, Pressemeldungen und Verpackungsdesigns
  • Abgleich mit einer Wissensdatenbank aus offiziellen EU- und deutschen Rechtsquellen sowie relevanten Urteilen
  • Strukturierter Risiko-Report mit Priorisierung des Handlungsbedarfs
  • Konkrete Alternativformulierungen für problematische Claims
  • Einsetzbar für Marketing, Unternehmenskommunikation, Produktentwicklung und Rechtsabteilung

 

Positionierung als strategischer Differenziator

Hintergrund der Entwicklung ist die Erkenntnis, dass die Überprüfung von Nachhaltigkeitskommunikation in vielen Unternehmen bislang unsystematisch oder überhaupt nicht stattfindet. „Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, dass selbst gut gemeinte Aussagen wie ‘Wir wirtschaften nachhaltig‘ oder ‘klimaneutral produziert‘ ab Herbst 2026 ein konkretes Abmahnrisiko darstellen“, erklärt Frank Brodmerkel, Gründer und Inhaber von Grüne Welle Kommunikation. „Unser Tool macht dieses Risiko sichtbar – schnell, strukturiert und mit klarem Handlungsfokus.“

Der Greenwashing-Scanner ergänzt die Beratungsleistungen von Grüne Welle Kommunikation als technisches Instrument im Rahmen eines umfassenden Kommunikations-Audits. Er ist kein Ersatz für rechtliche Beratung, sondern ein kommunikationsstrategisches Werkzeug, das Unternehmen befähigt, ihre Nachhaltigkeitskommunikation substanziell, glaubwürdig und wirkungsvoll aufzustellen – von der Claims-Prüfung bis zur Medienstrategie.

Verfügbarkeit

Der Greenwashing-Scanner ist ab sofort im Rahmen von Kommunikations-Audits bei Grüne Welle Kommunikation verfügbar. Anfragen sind über gruenewellepr.de/anfrage möglich.

 

Pressekontakt

Frank Brodmerkel

Grüne Welle Kommunikation

Fäustlestr. 3 Rgb., 80339 München

Tel. +49 173 369 53 07

kontakt@gruenewellepr.de

gruenewellepr.de

Themen: Empco-Richtlinie Greenwashing Greenwashing-Scanner KI Nachhaltigkeitskommunikation
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