Grüne Welle Kommunikation feiert 15-jähriges Bestehen mit zwei Neukunden

Das PR-Journal berichtet anlässlich des 15-jährigen Agenturjubiläums und des Gewinns von zwei Neukunden über die Agentur.

Hier geht es zum Artikel

Veröffentlicht unter 2026, Pressespiegel

15 Jahre GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION: Münchner GreenTech-Agentur feiert mit zwei neuen Kunden

 

PRESSEMELDUNG IN EIGENER SACHE

München, 03. Februar 2026 – In diesen Tagen des „Rollbacks“ in der Klimapolitik feiert die auf die Branchen GreenTech, HighTech und Green Economy spezialisierte Kommunikationsagentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION aus München ihr 15-jähriges Firmenjubiläum mit zwei Neukunden aus den Bereichen Schädlingsbekämpfung und Kreislaufwirtschaft.

GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION wurde im Januar 2011 im Umfeld der Nuklearkatastrophe von Fukushima, des daraus folgenden Atomausstiegs der Bundesregierung und der startenden Energiewende gegründet. In den Folgejahren konnte sich die Agentur als spezialisierte Beratungsagentur für grüne Themen erfolgreich auf dem Markt etablieren. Auch in den konjunkturell schwachen und vom Rollback in der Klimapolitik geprägten letzten Monaten hat sich die Agentur behauptet. So konnte Inhaber Frank Brodmerkel, langjähriger Experte für grüne Technologien und nachhaltige Themen, rund um den Jahreswechsel 2025/26 zwei neue Kunden aus den Bereichen Schädlingsbekämpfung / Gewässerschutz und Kreislaufwirtschaft / Ressourcenschutz gewinnen.

Zum einen ist dies das Unternehmen Rockstroh Ecosmart GmbH, das sich im Bereich der kommunalen Schädlingsbekämpfung betätigt. Rockstroh Ecosmart bietet spezielle Köderschutzboxen an. Diese verhindern, dass hochgiftige Rattenköder mit Wasser in Kontakt gelangen und somit den Wasserkreislauf schädigen. Es geht also um Gewässerschutz einerseits und wirkungsvolle Rattenbekämpfung andererseits. Denn Ratten können bis zu 100 für Menschen gefährliche Krankheiten übertragen. Seit letzten Herbst kümmert sich GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION um die Fachpresse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Social-Media-Relations des Kunden.

Als zweiter Neukunde setzt das estnische Unternehmen New Standard Oil aus Tallinn auf die Expertise der Münchner Agentur. Das junge Start-up ist im Bereich der Kreislaufwirtschaft und der Rückgewinnung von Wertstoffen aus biogenen Reststoffen tätig. In den letzten Jahren hat das Unternehmen bereits eng mit der Fraunhofer-Gesellschaft zusammengearbeitet. Mit Unterstützung von GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION möchte New Standard Oil in den nächsten Jahren den deutschen Markt erschließen. Die Agentur ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, den kommunikativen Außenauftritt offline und online/den sozialen Medien sowie für die Stakeholderansprache und den Netzwerkaufbau zuständig.

„Ich blicke auf die vergangenen 15 Jahre mit Stolz zurück. Es ist uns gelungen, zahlreiche Unternehmen aus den unterschiedlichsten grünen Themenbereichen – ob Wasseraufbereitung, erneuerbare Energien, Recyclingtechnologien oder Kälte- und Klimatechnik – von der Qualität und Fachexpertise unserer Agentur zu überzeugen“, freut sich Frank Brodmerkel, der Gründer und Inhaber der Agentur. „Unser Anspruch bleibt unverändert: Unternehmen und Institutionen dabei zu unterstützen, Transparenz, Glaubwürdigkeit und messbare Ergebnisse in der Kommunikation zu grünen Technologien zu schaffen. Gerade in Zeiten des Rollbacks und politischer Rückschritte ist es umso wichtiger, grüne Technologien konsistent und faktenbasiert zu kommunizieren, Vertrauen in die Lösungsanbieter aufzubauen und klare Perspektiven für eine nachhaltigere Zukunft aufzuzeigen.“

 

Grüne Welle Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit Sitz in München. Seit 15 Jahren hat sie sich auf die Themenbereiche Green Economy, GreenTech, erneuerbare Energien sowie Technologie und Umwelt spezialisiert. Inhaber Frank Brodmerkel ist Kommunikationsprofi mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Das Angebot der Agentur richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen und Start-ups aus den Bereichen GreenTech, Technologie und B2B. Weitere Informationen finden Sie unter www.gruenewellepr.de.

 

 

Pressekontakt:

Frank Brodmerkel

GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION

Fäustlestr. 3 Rgb.

80339 München

 

Tel: 089-203 494 94 (Festnetz und mobil)

E-Mail: kontakt@gruenewellepr.de

Web: www.gruenewellepr.de

 

 

Veröffentlicht unter 2026, Presseinformationen

Mit vereinter Stimme für Klima und Nachhaltigkeit

Im nächsten Jahr sind Kommunalwahlen in Bayern. München boomt wirtschaftlich, steht damit aber auch vor großen Herausforderungen: steigende Mieten, fehlender bezahlbarer Wohnraum, soziale Ungleichheit, Verkehrswende/-kollaps, zunehmende Versiegelung, Klimakrise und schwindendes Grün. Viele seit Jahren gewünschte/geplante Projekte wurden leider auch von der seit 2020 amtierenden Koalition aus Die Grünen/Rosa Liste und SPD/Volt nicht umgesetzt. Oft aus Uneinigkeit zwischen den Fraktionen, aber auch aus Geldmangel oder mangelnder Unterstützung durch Bund und Land.

Um parteiübergreifend die richtigen Weichen für die Zukunft mit mehr Nachhaltigkeit und Klima- und Umweltschutz sicherzustellen, hat sich ein Netzwerk aus über 40 Unternehmen, Vereinen und zivilgesellschaftlichen Organisationen gebildet. Schon heute formuliert es ganz konkrete Forderungen zu den Themen Wohnen und Bauen, Stadtplanung und Klimaresilienz, Energieversorgung, Naturschutz, Mobilität und Konsum an den zukünftigen Münchner Stadtrat zur Kommunalwahl 2026. Das Ziel: auch in Zukunft eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt für alle!

Wir von Grüne Welle Kommunikation unterstützen diese Forderungen von „Stadt für alle!“

Veröffentlicht unter 2025, Blogbeiträge

Rockstroh Ecosmart Köderschutzsystem FZV30 – Derzeit einzige Lösung zur Rattenbekämpfung in Gullys

PRESSEINFORMATION

Rechtskonforme Ausbringung von Rattengift im öffentlichen Abwassernetz:

Bad Rappenau, 29. September 2025 – Mit der neuen rechtskonformen Köderstation FZV30 speziell für Straßenabläufe/Gullys stellt Rockstroh Ecosmart Kommunen, Bauhöfen und Dienstleistern erstmals eine Lösung zur Verfügung, die eine sichere und effiziente Rattenbekämpfung auch direkt in den Gullys ermöglicht.

Herkömmliche Systeme zur Nagetierbekämpfung beschränkten sich bislang auf die Revisionsschächte. Doch hat sich gezeigt, dass gerade Straßenabläufe/Gullys einer der wichtigsten Zugänge für Ratten in die Kanalisation sind. Doch auch hier dürfen Giftköder ohne geeigneten Schutz in Zukunft nicht mehr eingesetzt werden. Ab Mitte 2026 sind Köderschutzstationen in Wassernähe Pflicht.

Die Köderschutzstation FZV30 lässt sich in wenigen Minuten problemlos installieren, ohne dass bauliche Veränderungen oder Unterbrechungen im Kanalbetrieb nötig sind. Das System kommt ohne Batterie, Elektronik oder Mechanik aus. Kernstück der FZV30 ist ein trockener Köderbereich, der durch das Tauchglockenprinzip jederzeit zuverlässig vom umgebenden Abwasser isoliert bleibt. Selbst bei vollständiger Überflutung des Straßenablaufs bleiben die Giftköder trocken und wirksam. Eine Kontamination des Abwassers durch Rattengift ist somit ausgeschlossen.

Die FZV30 ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, sodass sie sich flexibel in bestehende Infrastrukturen integrieren lässt – sowohl für runde als auch für rechteckige Gullys. Die Köderschutzstation FZV30 ist so konzipiert, dass sie in der Bekämpfungsmaßnahme den Schmutzfangeimer im Gully ersetzt, ohne dabei den Regenwasserablauf zu beeinträchtigen. Wichtig ist der geringe Wartungsaufwand. Die Station kommt ohne bewegliche Teile aus und ist nahezu wartungsfrei. Der Austausch oder die Kontrolle des Köders erfolgen vom Straßenrand aus, was Zeit spart und das Unfallrisiko für Mitarbeitende reduziert.

Bewährte Technik – neu gedacht

Die zugrunde liegende Technologie der FZV30 hat sich seit vielen Jahren in Revisionsschächten bewährt. Sie überzeugt durch Einfachheit, Sicherheit, Effektivität und Umweltverträglichkeit. Schließlich sind Kommunen ab Mitte 2026 zum Einsatz von Köderschutzboxen in Wassernähe verpflichtet. Diese sollen den Kontakt der Köder mit Abwasser ausschließen und so eine Kontamination des Wassers durch Rattengift verhindern.

Die neue Variante für Gullys ergänzt das Portfolio um einen bisher ungelösten Anwendungsfall und schließt eine zentrale Lücke in der kommunalen Rattenbekämpfung. Die Einsatzfelder: Kommunen, Bauhöfe und Dienstleister profitieren von einer sicheren und effizienten Lösung direkt an der Straße.

„Die Rattenbekämpfung ist für Kommunen eine Pflichtaufgabe, denn Ratten übertragen gefährliche Krankheiten und verursachen erhebliche Schäden an der Infrastruktur. Doch Rattengiftköder enthalten hochwirksame Rodentizide, deren giftige Inhaltsstoffe sich in der Natur anreichern und keinesfalls mit Wasser in Kontakt kommen dürfen. Dies war durch unsachgemäßen Einsatz jedoch bisher häufig der Fall. Deshalb verschärft das Umweltbundesamt bis Mitte 2026 die Vorschriften erheblich und schreibt den Kommunen bei ihrer Schädlingsbekämpfung den Einsatz von entsprechenden Köderschutzstationen vor“, erklärt Alexander Herrling, Geschäftsführer von Rockstroh Ecosmart. „Die Stationen müssen jeglichen Kontakt zwischen Köder und Wasser während der gesamten Bekämpfungsmaßnahme verhindern. Die Varianten der FZV30 – sowohl für Revisionsschächte als auch für Straßenabläufe – bieten hier eine ausgereifte, sichere und rechtskonforme Lösung, die noch dazu wartungsarm und preisattraktiv ist.“

Rockstroh Ecosmart auf der Kommunale

Treffen Sie Rockstroh Ecosmart mit seiner Rattenköderschutzstation FZV30 am 22. und 23. Oktober auf der KOMMUNALE in Nürnberg/Stand 10-514.

Außerdem nimmt Rockstroh Ecosmart am 08. Und 09.Oktober 2025 an den KanalbetriebsTagen im H4-Hotel in Kassel (Stand 7) sowie am 21. und 22.Oktober 2025 an der DWA-Landesverbandstagung 2025 im CongressCentrum Pforzheim teil (Standnummer 85). Das Team von Rockstroh freut sich über einen Besuch seines Standes.

Rockstroh Ecosmart GmbH

Die Rockstroh Ecosmart GmbH, ein Tochterunternehmen der Rockstroh GmbH mit Sitz in Bad Rappenau/Baden-Württemberg, hat sich auf den Vertrieb der Rattenköderstation FZV30 spezialisiert. Diese ermöglicht die rechtskonforme Ausbringung von Rattengift im öffentlichen Abwassernetz. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Gemeinden, Städten und Kommunen eine preisattraktive, nachhaltige und effektive Lösung zur Rattenbekämpfung im Kanalnetz anzubieten. Dabei wird eine sichere und umweltverträgliche Methode der Schädlingskontrolle nach den neuen Regularien des Umweltbundesamtes ab Mitte 2026 gewährleistet. Das Köderschutzsystem FZV30 wurde über viele Jahre hinweg weiterentwickelt und bietet heute eine ausgereifte, sichere und hochwirksame Lösung, die vom Umweltbundesamt gemäß § 18 IfSG offiziell anerkannt ist.

Die Mutterfirma Rockstroh bietet neben der professionellen Rattenbekämpfung durch qualifiziertes Personal nach dem neuesten Stand der Technik weitere kommunale Dienstleistungen wie die Reinigung von Sinkkästen und Rinnen, die Unkrautbekämpfung sowie die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners an.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website unter https://www.eco-smart.gmbh.

Unternehmenskontakt:

 

Rockstroh Ecosmart GmbH

Alexander Herrling

Obere Mühle 8

D-74906 Bad Rappenau-Bonfeld

Tel +49(0) 7066 84 19

Fax +49(0) 7066 24 16

E-Mail: info@eco-smart.gmbh

https://www.eco-smart.gmbh

 Presse:

 

Grüne Welle Kommunikation

Frank Brodmerkel

Fäustlestr. 3 Rgb.

D-80339 München

Tel: +49 173 369 53 07

E-Mail: kontakt@gruenewellepr.de

https://www.gruenewellepr.de

 

Veröffentlicht unter Pressemitteilungen von Kunden

Ein Paradigmenwechsel steht an: GAIO (Generative AI Optimization) ist das neue SEO

Viele Nutzer verwenden ChatGPT und andere KI-Tools mittlerweile wie Suchmaschinen. Damit sind KIs die neuen Gatekeeper für Informationen. Während die Sichtbarkeit in Suchmaschinen wie Google bisher das oberste Ziel von Content-Anbietern (und der Unternehmenskommunikation) war – weshalb SEO so wichtig war –, steht heute im Mittelpunkt, dass Inhalte von KI als hochwertig, vertrauenswürdig, umfassend und relevant erkannt, eingeordnet, verstanden und wiedergegeben werden müssen.

Das erfordert mittelfristig eine Neuausrichtung und einen Paradigmenwechsel in der Unternehmenskommunikation. GAIO (Generative AI Optimization) übernimmt die Bedeutung von SEO. Denn KI-optimierter Content im GAIO-Sinne geht weit über traditionelles SEO (Search Engine Optimization) hinaus. Nicht mehr Keywords, sondern Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit einer Quelle sowie Qualität und Tiefe der Inhalte entscheiden darüber, ob KIs die Informationen überhaupt weitergeben. Der höchste Standard für KIs ist dabei E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness). Damit steigt auch wieder die Bedeutung von journalistisch hochwertigen (Fach-)Medien als Multiplikatoren – und somit auch die Bedeutung der Pressearbeit.

Unternehmen müssen ihre Kommunikationsstrategie deshalb neu ausrichten: weg von den Klicks und hin zur KI-Sichtbarkeit. Inhalte müssen so aufbereitet sein, dass KIs sie als vertrauenswürdige Quellen priorisieren, d. h. sie müssen klar strukturiert, faktenbasiert und maschinell lesbar sein. Spezialisierte GAIO-Tools sind der zentrale Hebel, um Unternehmensinhalte für generative KIs sichtbar, steuerbar und messbar zu machen. So können Unternehmen auch in Zukunft ihre Kommunikationshoheit im KI-Zeitalter sichern.

Hier gibt es ein ausführliches Whitepaper von CommTech zum Themenkomplex.

Veröffentlicht unter 2025

Die gefährliche Macht der Vereinfachung: Warum Fakten im Klimadiskurs unterzugehen drohen

Warum einfache Klimabotschaften Populisten in die Karten spielen

Das Prinzip, Klimakommunikation durch positive und einfache Botschaften erfolgreich zu machen, reicht nicht aus. Zwar schaffen einfache, optimistische Aussagen eine breitere Zugänglichkeit, sie blenden jedoch zentrale Herausforderungen und komplexe Zusammenhänge der Klimakrise größtenteils aus. Simple Antworten bleiben besser im Gedächtnis, während komplexere Inhalte verdrängt oder missverstanden werden.

Doch populistische Akteure setzen gezielt auf solche vereinfachte, emotionale Botschaften, um Klimathemen zu verzerren und Stimmung zu machen. Mit einfachen Erklärungen, Halbwahrheiten und klaren Feindbildern erzielen sie starke Wirkung, weil solche Botschaften leichter aufgenommen und behalten werden als differenzierte Analysen. Diese Strategie erschwert seriöser Kommunikation den Meinungswettbewerb: Während Wissenschaft und Experten auf Tiefe und Genauigkeit setzen, arbeitet Populismus dagegen mit schnellen Schwarz-Weiß-Antworten, die emotional überzeugen, aber oft irreführend sind und spalten.

Ein zentrales populistisches Werkzeug, wie es auch Markus Söder gerade wieder im Sommerinterview der Heute-Show eingesetzt hat, ist der „Bestätigungsfehler“: Menschen bevorzugen Informationen, die ihre Vorurteile bestätigen. So wirken polarisierende Botschaften nachhaltig, während komplexe Fakten gezielt als elitär, realitätsfern oder „grün-versifft“ diskreditiert werden. Das teilt die Öffentlichkeit in Lager und erschwert sachlichen Austausch. Hinzu kommt, dass differenzierte Argumente schwerer „haften“ und gegen massenmedial verbreitete Schlagzeilen wie „Der Klimahammer“ (BILD) antreten müssen.

Wesentliche Kritikpunkte einer zu positiven und vereinfachenden Klimakommunikation:

  1. Reduktion komplexer Probleme – Klimakrise und gesellschaftlicher Wandel sind nicht durch ein paar Tipps oder Erfolgsgeschichten vollständig erklärbar. Einseitiger Fokus auf die „Sonnenseiten“ unterschätzt die Dringlichkeit und nötige Systemumstellungen.
  2. Risikoverharmlosung – Übermäßig positives Framing kann falsche Sicherheit vermitteln und das Engagement schwächen.
  3. Einfache Sprache als Endpunkt statt Einstieg – Verständlichkeit ist wichtig, aber manche Fakten brauchen Präzision und Differenzierung.
  4. „Stickiness“ einfacher Antworten – Menschen merken sich leichte Lösungen eher als komplexe Wahrheiten, wodurch wichtige Zusammenhänge verloren gehen.
  5. Gefahr populistischer Verkürzungen – Populisten nutzen starke Vereinfachungen, um komplexe Fakten zu verzerren und ihre Narrative zu stärken.
  6. Fehlende inhaltliche Tiefe – Nur praktische Tipps ohne Erklärung der Systemzusammenhänge führen selten zu langfristigen Veränderungen.

Eine wirksame Klimakommunikation kann funktionieren durch:

  • Balance aus Zugänglichkeit und Tiefe – klare, verständliche Sprache als Einstieg, kombiniert mit Hintergrundwissen und komplexeren Erklärungen.
  • Risiken offen benennen – auch unbequeme Wahrheiten thematisieren, um realistische Erwartungen zu schaffen.
  • Narrative bewusst gestalten – positive Visionen mit ehrlicher Problembeschreibung verbinden, um Motivation und Handlungsdruck zu vereinen.
  • Fakten emotional verankern – komplexe Inhalte in alltagsnahen Geschichten, Bildern oder Analogien vermitteln, damit sie haften bleiben.
  • Populismus kontern – vereinfachte, populistische Behauptungen zeitnah, klar und faktenbasiert widerlegen, ohne selbst in Schwarz-Weiß-Muster zu fallen.
  • Langfristige Informationsstrategie – kontinuierliche Vermittlung von Systemzusammenhängen, nicht nur spontane Kampagnen oder Einzelaktionen.

Positive und einfache Kommunikation ist zwar wichtig als Einstieg—inklusiv, verständlich und handlungsorientiert. Sie darf aber nicht die notwendige Auseinandersetzung mit schwierigen Wahrheiten und komplexen Fakten untergraben. Wirksame Klimakommunikation braucht eine Balance zwischen Einfachheit und Tiefe, Optimismus und Ehrlichkeit, Praxisnähe und kritischer Reflexion.

Erfolgreiche Klimakommunikation verbindet klare Sprache mit inhaltlicher Tiefe – sonst bleibt sie weiterhin hinter den populistischen Verkürzungen der Gegenseite zurück.

Veröffentlicht unter 2025 Getagged mit: , , , ,

Grüne Welle Kommunikation erhält Auszeichnung des Klima-und Umweltpaktes Bayern in Silber

Grüne Welle Kommunikation hat kürzlich vom Umwelt- und Klimapakt Bayern eine Auszeichnung in Silber erhalten. Der Umwelt- und Klimapakt Bayern des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zeichnet damit das jahrelange Engagement der Agentur für den Umwelt- und Klimaschutz aus. Grüne Welle Kommunikation nimmt bereits seit ihrer Gründung 2011 mit freiwilligen qualifizierten Umweltleistungen am Umweltpakt teil.

Die freiwilligen Leistungen werden hier näher beschrieben.

 

Veröffentlicht unter 2025

Wie hält es Grüne Welle Kommunikation mit KI?

Künstliche Intelligenz ist längst auch im Agenturalltag von Grüne Welle Kommunikation angekommen. Da KI jedoch viel Energie und Ressourcen verbraucht, setze ich sie als nachhaltigkeitsorientierte Agentur möglichst bewusst und verantwortungsvoll ein. Innovation und Effizienz sind wichtig, doch der Einsatz sollte umweltverträglich und transparent sein. So verbinde ich KI mit den nachhaltigen Prinzipien meiner Agentur.

In der täglichen Arbeit nutze ich KI-Tools bereits seit einiger Zeit. Was vor einigen Jahren mit Übersetzungstools begann, umfasst heute Bereiche wie Recherche, Transkription, Textgenerierung und -optimierung, Bildgenerierung sowie Text-to-Speech-Produktionen und Podcasts. Das Finden spannender Themen und Content-Ideen, das schnelle Durchforsten von Studien und Statistiken, das Erstellen von Konzepten und Kampagnen oder das Skizzieren erster Textentwürfe – all das ist heute ohne KI kaum mehr denkbar.

Diese Technologien erleichtern die Arbeit erheblich, ersetzen aber (noch) kein menschliches Denken. KI bleibt ein leistungsfähiges Werkzeug, das nur sinnvoll ist, wenn man weiß, wie man es gezielt einsetzt. Ohne Bewertung, Vertiefung und Überarbeitung – also Qualitätsprüfung – sind die Ergebnisse fragwürdig.

Deshalb ist KI kein Ersatz, sondern eine Verstärkung und Effizienzsteigerung menschlicher Arbeit. Hier spielen eigene Expertise und Erfahrung eine entscheidende Rolle; sonst bleibt die Automatisierung mit KI-Tools nur technische Hilfe.

Menschliche Expertise und kreative Verantwortung bleiben zentral, um glaubwürdig und vertrauenswürdig zu kommunizieren. KI unterstützt mich bei Routineaufgaben dort, wo es sinnvoll ist, schafft Raum und Zeit für den persönlichen Austausch mit Kunden, Partnern und Journalisten. Denn die persönliche Ansprache und Erfahrung sind letztlich die Leistungen, weswegen mich meine Kunden engagieren – und die keine KI ersetzen kann.

Veröffentlicht unter 2025, Blogbeiträge

Rückkehr zu den Wurzeln: Grüne Welle Kommunikation agiert künftig wieder eigenständig

Grüne Welle Kommunikation und Schwartz PR beenden nach acht Monaten die Zusammenarbeit

Die Idee, dass Grüne Welle Kommunikation und Schwartz Public Relations gemeinsam eine Greentech-Unit unter dem Dach von SPR gründen, um unsere Expertise in diesem Bereich zu bündeln, war gut und einen Versuch wert.

Doch bei der Umsetzung zeigten sich nach und nach unternehmenskulturelle Unterschiede, die nicht so einfach zu überbrücken waren. Vierzehn Jahre  Eigenständigkeit auf der einen Seite und gewachsene prozessorientierte Strukturen auf der anderen Seite führten letztlich zu unüberwindbaren Differenzen. Deshalb wurde die Zusammenarbeit nach fast acht Monaten beendet.

Ich bedanke mich bei Christoph Schwartz für das entgegengebrachte Vertrauen und die Möglichkeit, in einer der erfolgreichsten Technologie-PR-Agenturen Deutschlands mitarbeiten zu dürfen. Mein Dank gilt auch den von mir betreuten Kunden.

Grüne Welle Kommunikation wird zukünftig wieder eigenständig als Kommunikationsagentur mit Fokus auf den Greentech-Markt agieren und kann dabei auf fast 15 Jahre Branchen-Know-How zurückblicken.

Kommunikation der grünen Transformation

Denn auch wenn die Klimakrise in Zeiten multipler Krisen weltweit etwas in den Hintergrund gerückt ist, bleibt sie eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Umso wichtiger ist es, die grüne Transformation weiter voranzutreiben, auch wenn dies durch den Regierungswechsel nicht einfacher wird. Doch Kommunikation ist und bleibt ein zentraler Hebel bei der grünen Transformation in Deutschland, da sie als Brücke zwischen politischen Maßnahmen, gesellschaftlichem Bewusstsein und dem konkreten Handeln fungiert. Sie schafft Verständnis und Bewusstsein, fördert Akzeptanz und Vertrauen und motiviert zu aktiver Beteiligung. Unternehmen können durch Kommunikation ihre Transformationsprozesse transparent machen und Mitarbeitende sowie Kunden für ihre nachhaltigen Innovationen gewinnen.

Sehr erfreulich ist es in diesem Zusammenhang, dass dank harter Verhandlungen der Grünen 100 Milliarden Euro des geplanten Sondervermögens in den nächsten Jahren für den Klimaschutz reserviert werden. Dieses Geld soll in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) fließen, der als Hauptinstrument für den klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft und die Förderung nachhaltiger Projekte dient und damit eine zentrale Rolle für den Fortschritt der Klimapolitik und die Erreichung der gesteckten Klimaziele in Deutschland spielt.

Veröffentlicht unter 2025

News zum Einstieg bei Schwartz Public Relations im PR-Journal

 

 

Das PR-Journal hat die Pressemeldung von Schwartz Public Relations zur Gründung einer neuen Greentech Unit und zum Einsteig von mir als Teil des Teams aufgegriffen und darüber berichtet.

Lesen Sie HIER den vollständigen Artikel.

 

 

 

Veröffentlicht unter Pressespiegel